Gustav Fröhlich und Lida Baarova in Neubabelsberg – Legende und Wahrheit

Der bekannte UFA-Schauspieler Gustav Fröhlich und das neue Schauspielersternchen im Team der in Neubabelsberg beheimateten Filmproduktionsstätte Lida Baarova hatten ein Verhältnis, bis Fröhlich die Baarova als dessen Geliebte an Reichspropagandaminister Joseph Goebbels verlor. Als sie zusammen waren, lebten beide in der heutigen Karl-Marx-Straße in der Hausnummer 8.

So oder ähnlich kann der Text lauten, den Teilnehmer von Führungen durch Neubabelsberg von ihren Gästeführern zu hören bekommen. Aber auch in großen deutschen Zeitungen, wie „Die Welt“ oder „Berliner Morgenpost“, und Nachrichtenmagazinen, wie „Der Spiegel“ ist diese Darstellung zu lesen. Doch sie ist falsch.
Auch wenn es sich schön anhört und passen könnte, was die örtlichen Gegebenheiten anbelangt. Gustav Fröhlich hat aber weder allein noch zusammen mit seiner Geliebten in Neubabelsberg gewohnt, und schon gar nicht in der Karl-Marx-Straße 8.

Die Bewohner der Karl-Marx-Straße 8 in der Zeit des Nationalsozialismus

Im Potsdamer Adressbuch von 1938/39 sind im Haus Straße der SA 8 (heute: Karl-Marx-Straße 8) folgende Personen verzeichnet:

Kauf, Emil, Fabrikant, als Eigentümer

Vondersahl, Gertrud, als Mieterin

Schmuckler, Kurt, Kaufmann, als Mieter.

Es muss davon ausgegangen werden, dass die obige Eintragung die damalige reale Situation wiederspiegelt.

Der Kaufmann Kurt Schmuckler ist im Jüdischen Adressbuch für Gross Berlin, Ausgabe 1929, als damals in Lichterfelde, Ringstraße 71, ansässig eingetragen.

Auch Emil Kauf, seine Frau und seine Tochter waren Juden.
Emil Kauf war am 1. Mai 1863 in Samter (poln. Szamotuły) [1] geboren worden. Seine zwei Jahre später, am 21. Juni 1865, als Tochter der jüdischen  Ehepaares Mosheim geborene Frau Pauline stammte aus Warburg [2] in Westfalen. Am 30. August 1897 wurde ihre gemeinsame Tochter Clara geboren. Von Geburt an war sie gelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen. Zum Zeitpunkt ihrer Geburt lebten die Kaufs in Berlin, wo Emil 1902 eine Firma für die Anfertigung von Damenmänteln gründete. Ihr Sitz befand sich im Zentrum des Berliner Mode- und Textilzentrums am Hausvogteiplatz. Das Geschäft lief erfolgreich, so dass sich das Ehepaar entschloss – auch mit Blick auf die Lebensbedingungen der Tochter – ein Haus im Grünen zu erwerben. 1912 kauften sie das Grundstück Kaiserstraße 8 in Neubabelsberg. Hier konnte sich Clara, die von der Mutter und einer Pflegerin betreut wurde, im Freien aufhalten und im Rollstuhl durch die Natur gefahren werden.

Mit der „Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben“ vom 12. November 1938 wurden Juden der Betrieb von Einzelhandelsverkaufsstellen sowie die selbständige Führung eines Handwerksbetriebs mit Wirkung zum Jahresende 1938 untersagt. Auch Emil Kauf musste seine Firma auflösen. Was folgte, war ein systematischer Raub seines Vermögens. In amtlichen Vordrucken war alles einzutragen, Wertgegenstände mussten abgeliefert werden. Sondersteuern verstärkten die Last der Beraubten, zahlreiche Verbote bestimmten den Alltag. Auf dem eigenen Grundstück lebend, waren die Verbote für das Ehepaar Kauf vielleicht besser zu ertragen und zur Erleichterung ihrer wirtschaftlichen Situation hatten sie sich Untermieter ins Haus geholt.

1941 wurde Emil Kauf gezwungen, sein Haus samt Grundstück zu verkaufen.

Durch Kaufvertrag vom 17.11.1941 ging es in den Besitz des damaligen Oberregierungsrats beim Rechnungshof des Deutschen Reichs, Dr. Lorenz Grüsching, für den Kaufpreis von 56.000,– RM über. Der Einheitswert wurde am 14.7.1944 auf 40.700,– RM festgestellt.“ [3]

Grüsching wohnte mit Frau und Tochter in dem Haus, bis sie beim Vormarsch der Roten Armee aus Neubabelsberg flüchteten. „Nach Kriegsende wurde das Grundstück als verwaist vom Liegenschaftsamt der Stadt Potsdam in Verwaltung genommen.“[4]

Emil, Pauline und Clara Kauf mussten in das Jüdische Altersheim in Neubabelsberg, Bergstr. 1 (heute: Spitzweggasse) ziehen. Angegeben ist in der von ihnen unterzeichneten Vermögenserklärung, dass sie dort seit Mai 1942 wohnten. Vermögen besaßen sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, denn „sie hatten bei Eintritt in das Altersheim ihre wenigen noch vorhandenen Vermögenswerte der Reichsvereinigung der Juden Deutschlands [5] übereignet“. [6] Von dort wurde per Verfügung der Geheimen Staatspolizei, Staatspolizeileitstelle Berlin, vom 1. Oktober 1942 „das gesamte Vermögen des Erich Israel Kauf … zugunsten des Deutschen Reiches eingezogen“. [7] Da es keine Rechtsgrundlage gab, die die Maßnahme aus „rassischen Gründen“ ermöglichte, wurde auf Gesetze zurückgegriffen, die die Einziehung von „kommunistischem Vermögen“, von „volks- und staatsfeindlichen Vermögens“ oder „Vermögen von Reichsfeinden“ gestattete.
Kaufs konnten zwar keiner dieser Fallgruppen zugeordnet werden, verloren ihr Hab und Gut aber dennoch durch perfide Rechtsverdrehung.

Am 23. März 1943 übersandte der Vorsteher des Finanzamts Potsdam alle die Familie Kauf betreffenden Akten an den Oberfinanzpräsidenten Berlin-Brandenburg, Vermögensverwertungsstelle in Berlin, Alt Moabit 143.

„Ich gebe hiermit die mit obiger Verfügung (Verfg. vom 5.3. 1943 – O 5205-Potsd., 499-504, V. P) übersandten Akten X 500, 502-504 zurück, da irgendwelche verwertbaren Vermögensgegenstände dieser Juden nicht vorhanden sind.
Die abgeschobenen Juden waren im jüdischen Altersheim Potsdam-Babelsberg untergebracht und hatten bei Eintritt in das Altersheim ihre wenigen noch vorhandenen Vermögenswerte der Reichsvereinigung der Juden Deutschlands übereignet.“ [8]

Bereits am 13. Januar 1943 waren das 79 bzw. 77 Jahre alte Ehepaar Kauf und ihre behinderte 45jährige Tochter Clara mit einem so genannten „Alterstransport“ in das Ghetto Theresienstadt deportiert worden. [9] Klara Kauf verstarb am 27. Februar 1943, Pauline am 11. Juni 1943 und Emil am 21. Juni 1943. [10]

Mit einem Brief vom 21. Juni 1948 wandte sich Frau R. M. Gehr an die Regierung des Landes Brandenburg mit einer Anfrage zu Emil Kauf. Sie bezeichnete sich als „die einzig überlebende Tochter seiner verstorbenen Nichte“ und fragte an, „ob sich andere weitläufige Verwandte der Linie Kauf nach seinem Verbleib erkundigt haben, bzgw. was aus seinem Nachlass geworden ist. Emil Kauf war der Erbschaftsverwalter u. -vollstrecker für meinen Großvater, seinen Bruder Gustav Kauf, deren letzteren einziges Enkelkind ich bin.[11]

Mit Schreiben vom 6. August 1948 teilte ihr die Landesregierung Brandenburg, Minister der Finanzen, Abt. Finanz- und Steuerwesen, mit:

„Nach meinen Feststellungen hat der Kaufmann Emil Kauf in Babelsberg, Karl-Liebknecht-Straße 8 (früher Kaiserstraße 8) ein Villengrundstück in der Größe von etwa 1800 qm besessen; er hat es am 17. November 1941 an Dr. Grüsching veräußert. Nach Kriegsende war das Grundstück verwaist und ist seitdem vom Liegenschaftsamt der Stadt Potsdam in Verwaltung genommen worden. Das Grundstück befindet sich in einem von der sowjetischen Besatzungsmacht abgesperrten Gebiet und kann deshalb z. Zt. nicht betreten werden.
Soweit festgestellt werden konnte, hat Herr Kauf weiteres Grundvermögen im hiesigen Bezirk nicht besessen.
Andere Verwandte des Erblassers haben bei mir wegen seines Nachlasses nicht angefragt.“ [12]

Damit war die Angelegenheit für die Landesregierung Brandenburg erledigt. Wobei natürlich ein Fehler in dem Schreiben ist, denn es handelte sich nicht um die Karl-Liebknecht-Straße 8, sondern um die Karl-Marx-Straße 8. Aber das war 1948 nicht so wesentlich, da man ja sowieso keine Verfügungsgewalt über die Villenkolonie am Griebnitzsee hatte.

Das „verwaiste“ Haus Karl-Marx-Straße 8 befand sich in dem von der Sowjetarmee ab Ende April 1945 besetzten Gebiet Neubabelsberg. Im Zuge der Vorbereitung der Potsdamer Konferenz wurde es im Juni/Juli 1945 zum Sperrgebiet umgewandelt und mit einem Bretterzaun sowie Kontrollpunkten abgeriegelt.
Während der Potsdamer Konferenz war es in drei Zonen unterteilt, eine russische, eine britische und eine amerikanische. Die Karl-Marx-Straße 8 befand sich nach in der britischen Zone.

Nach dem Ende der Potsdamer Konferenz und dem Abzug der britischen und der amerikanischen Delegation verblieb das gesamte Gebiet bei der sowjetischen Besatzungsmacht. Nicht für jedes Haus gab es eine Nutzung, die seiner eigentlichen Bestimmung als Wohnhaus entsprach. Zudem wurden einst für jeweils eine Familie gebaute Villen in Mehrfamilien- bzw. Mehrpersonenwohnhäuser umgewandelt. Andere Häuser dienten als Kasernenbauten, Waffenlager, Küchengebäude und in einem Fall sogar als Schweinemastanlage.

Das Haus Karl-Marx-Straße 8 ist vermutlich in der Zeit zwischen August 1945 und Herbst 1952, solange bestand das sowjetische Sperrgebiet Neubabelsberg, als Wohnhaus genutzt und in einer solchen Weise behandelt worden, dass später kein Antrag gestellt werden musste auf finanzielle Unterstützung für die Beseitigung der durch die Angehörigen der Besatzungsmacht angerichteten Schäden.

Im Herbst 1952 wurde das Sperrgebiet Neubabelsberg im Ergebnis eines Gebietsaustausches (Wünsdorf und Forst Zinna) von den sowjetischen Besatzungstruppen geräumt. Der Zaun um das Sperrgebiet und die Kontrollpunkte blieben jedoch erhalten. Die Deutsche Verwaltungsakademie (DVA), zuvor in Forst Zinna beheimatet, zog in das Sperrgebiet. Ihre Mitarbeiterschaft erhielt Wohnräume in den durch die Sowjetarmee enteigneten Gebäuden, darunter auch die Karl-Marx-Straße 8.

Gustav Fröhlich und Lida Baarova – Liebesbeziehung auf Abruf

Die am 16. November 1914 in Prag geborene Schauspielerin kam 1934 zur UFA nach Deutschland. Dort lernte sie den 12 Jahre älteren und bereits sehr gut bekannten  Schauspieler Gustav Fröhlich kennen. Seit 1931 war er mit der aus Ungarn stammenden Sängerin Gitta Alpár [13] verheiratet gewesen. 1935 ließ er sich jedoch von ihr, da sie Jüdin war, trotz der 1934 geborenen gemeinsamen Tochter Julika, aus Rücksicht auf seine Karriere wieder scheiden. Fröhlich besaß zu diesem Zeitpunkt in Berlin-Zehlendorf, Ziethenstraße 3, ein Haus. Vermutlich lebte dort ebenfalls seine Lebenspartnerin. Denn im Berliner Adressbuch von 1935 ist sie nicht verzeichnet. Die Beziehung zwischen den beiden endete 1936, als die Baarova den Avancen von Reichspropagandaminister Goebbels nachgab.[14] Weil sich Goebbels durch die Liebesaffäre  nicht mehr auf seine eigentlichen politischen Aufgaben konzentrieren konnte und bereit gewesen sein soll, Frau und Kinder zu verlassen, ließ Hitler die Schauspielerin 1938 ausweisen. [15] Gustav Fröhlich wohnte 1938 in der Ziethenstraße 3 und besaß in der nahe gelegenen Limastraße 3 ein weiteres Haus. Die Limastraße trägt diesen Namen seit dem 26. Januar 1935. Sie liegt zwischen Mexikoplatz und Elvirasteig und war zwischen 1899 und 1901 von der Zehlendorf-West AG und den Eigentümern als Lessingstraße angelegt worden. Die Umbenennung erfolgte, da es durch die Bildung von Groß-Berlin in mehreren Ortsteilen gleichnamige Straße gab. [16] 1938 erhielt die Ziethenstraße den Namen Hans-Knirsch-Weg. 1940 muss Fröhlich sein Haus in der vormaligen Ziethenstraße vermietet haben und wohnte seitdem in der Limastraße 7.
1941 heiratete er die fünf Jahre jüngere Maria Hajek. Mit ihr lebte er bis zu ihrem Tod – beide starben im Jahr 1987 – zusammen. Bestattet sind sie auf dem Friedhof von Brisaggo am Lago Maggiore. [17]

Im Mai 1942 erwarb Gustav Fröhlich ein in der Gemarkung Bad Saarow-Pieskow am Scharmützelsee gelegenes Wassergrundstück (Parzelle 1332/0.285) mit einer Gesamtfläche von 1.300 Quadratmetern.[18] Er teilte sich das Areal mit dem Berliner Kaufmann Werner Peeck. [19] Zum Zeitpunkt des Kaufs wohnte Fröhlich, so die offizielle Angabe der Wohnanschrift, in Berlin-Zehlendorf-West, Limastraße 7. Das Grundstück in Bad Saarow war 1930 „von den Vettern Rosengarten“ gekauft worden. [20] Gemeint sind hier vermutlich Max Rosengarten und sein Neffe. Max Rosengarten hatte 1920 mit seinem Neffen den Scharmützelsee von der Saarow-Pieskow Landhaussiedlung gekauft. 1.050.000 Mark wurden als Hypothek im Grundbuch eingetragen. Rosengartens nannten sich jetzt Seegutsbesitzer. Da der Scharmützelsee kein geschlossenes Gewässer war, musste er 1930 dem Deutschen Reich verkauft werden. Rosengarten erhielt einen Erbpachtvertrag für 40 Jahre. Ab 1939 amtierte Max Rosengarten bis zu seinem Tod am 30. September 1944 als stellvertretender Bürgermeister und Standesbeamter. [21]
Nachbar von Fröhlich und Peeck war der ebenfalls aus Berlin stammende und beruflich als Kaufmann bezeichnete Georg Migge. [22] Einen weiteren Nachbarn kannte Fröhlich persönlich und beruflich. Rolf Meyer [23], Filmschriftsteller, wohnte in Berlin in seiner Nachbarschaft, in der Limastraße 5. Vermutlich ging der Grundstückserwerb auf seine Vermittlung zurück.

1943 war die Wohn- und Eigentumssituation des Ehepaares Fröhlich in Berlin unverändert. 1944 muss es sich auf sein Wassergrundstück zurückgezogen haben. Denn in einem Schreiben vom 8. September 1944 heißt es lediglich als Adresse: „Filmschauspieler Gustav Fröhlich in Bad Saarow“. [24] Vielleicht bewog sie die Zunahme der Bombenangriffe auf Berlin zu der Entscheidung. Dabei kam ihre Wohngegend in Zehlendorf sehr gut über den Krieg und über die Kämpfe an seinem Ende.
1945 setzte sich Fröhlich mit seiner Frau in Richtung Westen ab. Dort traf er mit Rolf Meyer zusammen, der ihm mit seiner Filmfirma zu einem Neueinstieg nach dem Krieg verhalf.

Anmerkungen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Szamotu%C5%82y

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Warburg

[3] BLHA Potsdam, Rep. 204 A, MdF, Nr. 2666, Bl. 7.

[4] Ebenda.

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsvereinigung_der_Juden_in_Deutschland

[6] Ebenda, Bl. 4.

[7] Ebenda, Bl. 3.

[8] Ebenda, Bl. 4.

[9] http://www.statistik-des-holocaust.de/AT80-1.jpg

[10] https://collections.arolsen-archives.org/search/people/4994736/?p=1&s=Kauf&s_lastName=asc

[11] BLHA Potsdam, Rep. 204 A, MdF, Nr. 2666, Bl. 5 u. 6.

[12] Ebenda, Bl. 8.

[13] https://de.wikipedia.org/wiki/Gitta_Alp%C3%A1r

[14] Zum wirklichen Hintergrund der Liaison Fröhlich-Baarova und deren Ende siehe folgende Auswahl:
Intermezzo hinter der Leinwand. In: Der Spiegel, Nr. 29/1947 v. 19. Juli 1947; Lida Baarova. In: Der Spiegel, Nr. 04/1949 v. 22. Januar 1949; Lida Baarova. In: Der Spiegel, Nr. 08/1955 v. 16. Februar 1955; Bönisch, Georg: Der Bock von Babelsberg. Goebbels und die Frauen. In: Der Spiegel-Geschichte v. 22. November 2010 (https://www.spiegel.de/geschichte/goebbels-und-die-frauen-a-946850.html).

[15] Vgl. Beyer, Friedemann: Lida Baarova. In: Die Gesichter der UFA. Starportraits einer Epoche, München 1992, S. 36.

[16] https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stra%C3%9Fen_und_Pl%C3%A4tze_in_Berlin-Zehlendorf.
Der Eintrag im Berliner Adressbuch 1938 zur Ziethenstraße 3 lautet: E. Fröhlich, G., Schauspiel. (Schwanenwerder). Für die Limastraße 7 wird er lediglich als Eigentümer erwähnt. Ansonsten befanden sich in dem Haus Mietwohnungen. Auf Schwanenwerder ist er aber weder als Eigentümer noch als Mieter zu finden. Oder lebte er als Gast im Haus von Goebbels?

[17] Siehe dazu: https://www.knerger.de/html/schauspieler_53.html.

[18] BLHA, Rep. 57, Nr. 1340, Bl. 1.

[19] Ebenda, Bl. 21.
Im Berliner Adressbuch von 1943 ist der Kaufmann Werner Peeck in der Krausenstraße 69 in Berlin W 8 verzeichnet.

[20] Vgl. Ebenda, Bl. 7 ff.

[21] Vgl. https://seepension-rosengarten.de/geschichte.html

[22] Ebenda, Bl. 22.

[23] Siehe zur Person: https://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Meyer_(Regisseur)

[24] Ebenda, Bl. 28 ff.